Viel Gepäck im Winter - gewusst wie

Bereits beim Packen kommt bei den meisten Menschen Urlaubsstimmung auf. Deshalb wandern viele Dinge in den Kofferraum, die eigentlich unnötig sind. Bedenken Sie bei der Zusammenstellung Ihres Urlaubsgepäcks, dass das Überladen von Fahrzeugen ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt. Zudem erhöht sich der Benzinverbrauch, im Rahmen einer Verkehrskontrolle zahlen Sie eine empfindliche Strafe.

Ein paar einfache Tricks für die Gepäck Zusammenstellung

Der erste Schritt zur optimalen Beladung eines Fahrzeugs ist eine angemessene Gepäckmenge. An der Nordsee sind Ski genauso unnötig wie in den Alpen die komplette Sommerbadeausrüstung, weil das Hotel zufällig einen Swimmingpool besitzt. Machen Sie sich bewusst, was Sie für Ihren Urlaub wirklich benötigen und überlegen Sie dabei, wie hoch die Annahme ist, die ausgewählten Dinge zu verwenden. Wenn Sie Ihren Goethe die letzten zehn Jahre ungelesen im Schrank stehen hatten, werden Sie ihn wahrscheinlich auch in diesem Urlaub nicht aufschlagen. Verpacken Sie so viele Teile wie möglich in Reisetaschen, diese sind leichter als Hartschalenkoffer und sparen Gewicht.

Wohin mit welchem Gepäckstück

Die schwersten Teile gehören grundsätzlich ganz nach unten, möglichst nahe an der Rückbank. Je leichter der Gegenstand ist, desto weiter nach oben darf er. Beim Kombi muss die Ladefläche durch ein Netz vom Innenraum abgetrennt sein. Sind Sie zu einer Vollbremsung gezwungen, mutiert das Gepäck ansonsten zu lebensgefährlichen Geschossen. Wie viel Sie zuladen dürfen steht in Ihrem Fahrzeugschein. Verwenden Sie einen Dachgepäckträger, müssen Sie dessen Eigengewicht berücksichtigen. Das heißt, ist für Ihr Fahrzeug eine Dachlast von 50 Kilogramm angegeben und wiegt der Dachgepäckträger bereits 25 Kilogramm, können Sie ihn nur noch mit 25 Kilogramm zusätzlichem Gepäck befüllen.

Reifen, Reifendruck und Co.

In den meisten europäischen Ländern herrscht Winterreifenpflicht. Ganzjahresreifen stellen in Regionen mit geringem Schneefall eine Alternative dar, für alpine Bergregionen und schneereiche Wintersportgebiete in Österreich sind Winterreifen jedoch die erste Wahl. Fahren Sie mit viel Gepäck, achten Sie auf jeden Fall darauf, dass das Profil deutlich über der Mindestprofilstärke liegt, egal, um welchen Reifentyp es sich handelt. Der Bremsweg verlängert sich mit jedem Gepäckstück, Seitenwind stellt für Fahrzeuge mit Dachgepäckträger eine zusätzliche Gefahr dar. Je weniger Profil sich auf der Lauffläche befindet, desto schlechter verzögert das Fahrzeug auf Eis und Schnee beziehungsweise desto leichter bricht es aus und beginnt zu schleudern. Zu einem der gefährlichsten Tipps unter Autofahrer gehört, dass überhöhter Reifendruck Benzin spart. Überhöhter Reifendruck ist genauso gefährlich wie eine zu geringe Füllmenge, insbesondere im Winter. Liegt der Reifen nicht mehr mit seiner gesamten Lauffläche auf, greift das Profil an den Flanken nicht. Dadurch verliert das Fahrzeug Bodenkontakt und verhält sich schnell wie auf einer Rutschbahn. Zudem nutzt sich die Lauffläche ungleichmäßig ab, der Reifen erhitzt überproportional und platzt leichter. Halten Sie sich an die vorgegebenen Werte und kontrollieren Sie den Reifendruck regelmäßig, Sie finden diese bei den meisten Fahrzeugen entweder im Türrahmen oder im Tankdeckel.

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