10 gute Gründe für den Ski-Urlaub in Nordamerika

Warum sollten wir als Mitteleuropäer zum Skifahren über den Atlantik jetten? Schließlich haben wir die herrlichen Alpen mehr oder weniger vor der Tür! Für ein verlängertes Wochenende ist es natürlich hanebüchen, in die Rockies zu fliegen. Aber für einen längeren Skiurlaub in den USA oder Kanada - zu buchen etwa über Winterreisen.de USA/ Kanada - gibt es tatsächlich jede Menge gute Gründe. Die wichtigsten haben wir hier zusammengefasst:

  • Schnee
  • In den Rocky Mountains schneit es beispielsweise häufiger als in den Alpen - sechs Meter in den Hochlagen sind keine Seltenheit. Dazu herrscht in vielen Skigebieten eine extrem niedrige Luftfeuchtigkeit von 30 bis 40 Prozent, die für den federleichten, "Champagne Powder" genannten Schnee sorgt. Zudem liegen die Skigebiete oft auf 2.500 bis 3.500 Meter Höhe - so ist die Skisaison lang und bietet fast immer gleichbleibend gute Bedingungen.

  • Pisten
  • Die Pisten präsentieren sich wie ein Wimbledon-Rasen in Weiß - perfekt gepflegt, sorgsam gehegt. In der Nacht wird mit großem Aufwand das Skigebiet gepflügt und gebügelt - am nächsten Morgen finden die ersten Fahrer eine Piste aus jungfräulichem Pulverschnee vor.

  • Service
  • Shuttlebusse von Hotel zu Hang und zurück, geführte Touren durchs Skigebiet, Heißgetränke, Cookies, bewachte Skiaufbewahrung - alles bestens organisiert und kostenfrei! Was in Europa Seltenheitswert besitzt, ist in Nordamerika gang und gäbe - inklusive einer ansteckenden Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft.

  • Double Diamond
  • Europa hat prinzipiell drei Farben, um die Schwierigkeit der Piste zu kennzeichnen: Blau, Rot und Schwarz. Frankreich und teilweise Italien weisen besonders einfache Pisten noch mit Grün aus. Für den Skifahrer, der die echte Herausforderung sucht, bietet Nordamerika die "Double Diamonds". Dies sind extrem schwierige Abfahrten, also steile Rinnen und Buckelpisten, die in Europa kaum zu finden sind. Und wenn ja, darf man sie nicht befahren.

  • Sicherheit
  • Rücksichtslose Pisten-Rowdys haben hier keine Chance: Der Verkehr auf den Pisten ist hervorragend geregelt. Verkehrsreiche Hauptpisten oder Lifteinstiege sind als "Slow Zones" gekennzeichnet, wer sich nicht daran hält, ist ganz schnell seinen Skipass los.

  • Große Gebiete
  • Gedrängel und lange Wartzeiten an Kassen und Liften? Staus auf völlig überfüllten Pisten? Können Sie in Nordamerika vergessen! An den Sesselliften herrscht beim Anstehen eine fast englische Disziplin, und die Pisten bieten in der Regel freie Fahrt. Grund: Die Skigebiete sind größer, es gibt mehr Pistenvarianten, die außerdem noch deutlich breiter angelegt sind. Auf sogenannten "Ski-Safaris" lassen sich auch mehrere Gebiete miteinander verbinden.

  • Abseits der Pisten
  • In Nordamerika gilt der Merksatz "What you can see, you can ski": Alles, was nicht abgesperrt ist, darf befahren werden und ist sicher. Die Skigebietsgrenzen sind zwar sehr weit gesteckt, aber innerhalb dieser gut erkennbaren Grenzen sind die Gäste abgesichert und werden im Notfall schnell versorgt. Nur außerhalb der Skigebietsgrenzen bewegen sich die Skifahrer auf eigene Gefahr.

  • Tree-Skiing
  • Die Baumgrenze in den Rockies liegt auf circa 3.600 Metern, deutlich höher als bei uns. Viele Pisten führen also durch breite Waldschneisen und laden zum Wedeln durchs Unterholz ein. Auch wenn diese Pisten nicht mit Pistenraupen befahren werden können, werden sie vom Personal regelmäßig instand gesetzt - heruntergefallene Äste etwa werden täglich entfernt. Einsteiger bekommen sogenannte "Gladed Runs" angeboten, auf denen das Unterholz von Stolperfallen befreit sowie einige Bäume entfernt wurden, um den Abstand zwischen den Stämmen zu vergrößern.

  • Heli-Skiing
  • Beim Heli-Skiing wird man vom Hubschrauber auf einen Berg geflogen und kann dann unberührte Hänge herunterfahren und dabei mehrere hundert Höhenmeter ohne lästigen Liftstopp überwinden. In Europa nur selten angeboten, ist Kanada eine echte Heli-Skiiing-Hochburg. Allerdings sind die geführten Touren auch nicht ganz billig.

  • Wildwest-Charme
  • Aspen, Silverton, Telluride, Park City, Jackson Hole, Breckenridge, Crested Butte oder Red River: Viele Skigebiete von heute waren früher Silberminenorte und Westernstädtchen. Zum Après-Ski läuft dann nicht DJ Bobo, sondern örtliche Country-Bands spielen im Saloon auf, während man einen Drink mit den Cowboys aus der Umgebung nimmt.

    Alle buchbaren Reiseziele für einen Skiurlaub in den USA bei Winterreisen.de findest Du hier"

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